Der Aufbau des mBot Roboter Kits – Wir haben uns gewagt!

Der Aufbau des mBot Roboter Kits – Wir haben uns gewagt!

19. Dezember 2024

Vor einigen Tagen haben mein 8-jähriger Sohn und ich uns an ein spannendes Technikprojekt gewagt: den Aufbau des mBot Roboter Kits. Wir wollten herausfinden, wie leicht sich der Roboter zusammenbauen lässt und ob er wirklich kindgerecht ist. Unsere Erfahrungen und Erkenntnisse möchte ich hier mit euch teilen.


Schritt für Schritt: Der Aufbau des mBot

Der offne Karton

Bild 1: Geöffnete Verpackung

Schon beim Öffnen der Verpackung war mein Sohn voller Vorfreude. Die Teile waren übersichtlich sortiert, und die bebilderte Anleitung wirkte auf den ersten Blick verständlich. Also legten wir direkt los.

Kleine Übersicht über den Inhalt

Bild 2: Übersicht

Ich muss zugeben, dass ich als Elternteil manchmal etwas ungeduldig bin, aber mit etwas mehr Ruhe hätte mein Sohn den Roboter wahrscheinlich fast vollständig alleine zusammenbauen können. Tatsächlich hat er den Großteil der Arbeit auch übernommen: Schrauben festziehen, Bauteile sortieren, Verbindungen herstellen – alles mit einer beeindruckenden Konzentration und viel Spaß.

Tipp für Eltern:
Nehmt euch genug Zeit und lasst euer Kind in seinem eigenen Tempo arbeiten. Der Aufbau kann in einem entspannten Umfeld etwa eine Stunde dauern. Mit ein paar kleinen Hilfestellungen wird es zu einer tollen gemeinsamen Aktion!


Chassi und Werkzeug

Bild 3: Der erste Motor ist drin

Eine kleine Herausforderung: Batterien

Beim Zusammenbau fiel uns auf, dass dem Kit keine Batterien beiliegen. Für den Roboter selbst ist das kein großes Problem, da handelsübliche AA-Batterien benötigt werden. Die mitgelieferte Fernbedienung stellte uns jedoch vor eine kleine Herausforderung: Sie benötigt eine CR2025-Knopfzelle, die wir erst noch besorgen mussten.

Hinweis:
Wenn ihr den mBot zusammenbaut, besorgt am besten vorab alle benötigten Batterien, damit ihr direkt starten könnt.

Etwas hilfe beim zusammenbauen des mBot

Bild 4: Gemeinsam schaffen wir das


Die erste Probefahrt: Ein unerwartetes Abenteuer

Nach dem Aufbau war es endlich soweit: Der mBot war einsatzbereit! Mein Sohn konnte es kaum erwarten, ihn in Aktion zu sehen. Doch die ersten Versuche verliefen etwas anders als erwartet:

  • Auf dem Tisch: Nach dem Einschalten und Drücken der Knöpfe fuhr der mBot jedes Mal rückwärts.
  • Auf dem Teppichboden: Dasselbe Verhalten. Egal, was wir taten, der Roboter bewegte sich immer nur rückwärts.
  • Auf dem Laminat: Endlich Erfolg! Beim zweiten Knopfdruck änderte sich das Verhalten, und der mBot fuhr zum ersten Mal in einem Kreis.

Trotz dieser kleinen Startschwierigkeiten hatten wir viel Spaß dabei, den Roboter zu testen und verschiedene Oberflächen auszuprobieren. Mein Sohn war besonders stolz, als der mBot endlich seine ersten Kreise zog.


mBot lebt!

Bild 5: Der mBot lebt!

Fazit: Gemeinsam lernen und entdecken

Der Aufbau des mBot war eine rundum gelungene Erfahrung. Hier sind unsere wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Einfacher Aufbau: Mit Geduld und ein paar Hilfestellungen ist der mBot für Kinder ab 8 Jahren definitiv geeignet.
  2. Zeit für Gespräche: Da ich den Aufbau bewusst nicht vorbereitet habe, konnten wir gemeinsam Lösungen finden und viel miteinander besprechen.
  3. Spaß steht im Vordergrund: Die Aktion hat uns beiden viel Freude bereitet und war eine tolle Möglichkeit, gemeinsam Zeit zu verbringen.

Ich bin gespannt auf die nächsten Schritte mit dem mBot. Es warten noch viele spannende Funktionen und Möglichkeiten auf uns – vom Programmieren über Sensoren testen bis hin zu ersten kleinen Robotik-Challenges. Eine klare Empfehlung für Eltern, die ihre Kinder spielerisch an Technik heranführen möchten!


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Hast du schon Erfahrungen mit Robotik-Bausätzen gemacht? Oder Fragen zum Aufbau? Teile sie gerne – wir freuen uns auf den Austausch!

Autor: Alexej

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